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Canal de Bernistap

Im Jahre 1815 erblickt ein verrücktes Projekt das Licht der Welt: Die Maas mit dem Rhein verbinden, über die Ourthe und die Mosel...

 

Der Kanal von Bernistap

1815, Belgien gehört zum Königreich der Niederlande. Der Lehnsherr, Wilhelm I. von Nassau-Dillenburg, möchte sein Gebiet gedeihlich machen. Zahlreiche Initiativen werden in Gang gebracht um die wirtschaftliche Entwicklung der heutigen Niederlande, Belgiens und des Großherzogtums Luxemburg zu sichern.
Ein großes Projekt erblickt das Licht der Welt: Die Maas mit dem Rhein verbinden, über die Ourthe und die Mosel.

1829 startet das Vorhaben in Buret. Hunderte Arbeiter graben Erde und Fels, um einen unterirdischen Gang von 2.5 km und einer Höhe von 400 Metern einzurichten. Die Arbeiten schreiten mit 2 Metern pro 14 Tage voran.

Doch 1830 verändert die belgische Revolution das politische Schachbrett.
Belgien wird unabhängig, während das Großherzogtum im holländischen Besitz bleibt. Bis 1847 wurden die Arbeiten beibehalten, und schließlich abgebrochen und die beiden Eingänge des Kanals wurden niemals verbunden.

Heutzutage finden Sie eine kostenlose Broschüre im Fremdenverkehrsamt in Houffalize vor, die reich an Erklärungen ist. Ein 15 km langer Spaziergang wird Ihnen darin vorgeschlagen, hin zum Eingang des Kanals, von dem, man muss es leider sagen, nicht mehr viel übrig geblieben ist. Falls Sie keine Lust auf den vorgeschlagenen Spaziergang haben, hier lang:

Entlang der Straße von Tavigny nach Buret, finden Sie ein Hinweisschild auf dem Bernistap nach Links angezeigt wird. Folgen Sie dieser kleinen Straße. Sehr schnell gelangen Sie an einen Landwirtschaftlichen Betrieb. Parken Sie dort. Ein Schild zeigt zu Ihrer Rechten den Kanal von Bernistap an und ein paar Schritte weiter lässt eine kleine Öffnung im Zaun Sie ins Unterholz gelangen: Auf geht's zu 15 Minuten Fußmarsch, nicht länger, um den Kanal oder das was davon übrigbleibt zu entdecken...

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